GodesbergerSchachklub
  1929

Neue Mitglieder, Austritte + Abschied von den Schumachers


Es ist wieder mal an der Zeit über Veränderungen im Mitglieder-Bestand zu berichten. Seit der letzten Information im GSK – Kurier sind die nachstehenden Anhänger des Königlichen Spiels Mitglied im Deutschen Schachbund und dem Godesberger SK geworden:

Verlassen haben uns zum 31. Dezember 2011

Der GSK hat nun 178 Mitglieder.


Noch ein paar Zeilen aus besonderem Anlass:

Ursula Schumacher (damals noch Wulfken) ist am 15. Dezember 1967 in den Godesberger SK eingetreten. Jahrzehnte hat sie - man kann sagen fast allabendlich freitags – im Klub dem Königlichen Spiel »gefrönt«. Und nicht nur hier. Sie brachte ferner 1980 dann auch Sohn Christof als 13-Jährigen in die Jugendgruppe. Und der wurde nicht nur 1986 Deutscher Jugendmeister mit der Mannschaft, sondern war auch viele Jahre als Spielleiter für Turniere ehrenamtlich im Vorstand tätig. Und sie selbst hat nicht nur fast jedes Turnier mitgespielt, sondern sich auch um Belange des Klubs gekümmert. Zum Beispiel noch im »Rheinischen Hof« um das Spielmaterial. Und viel später dann um Speis’ und Trank zur Entlastung von Alfred Schlindwein an bedeutsamen Turniertagen.

Gottfried Schumacher wurde am 1. Juli 1975 GSK-Mitglied. Das ist nun auch schon 36 Jahre her. Und in all dieser Zeit hat er, was die Spielstärke angeht, »vorne« im Klub mitgespielt. Zahllose Erfolge auf Vereins-, Bezirks- und Verbandsebene sind in der Chronik des GSK festgehalten. Sie hier aufzulisten würde den Rahmen eines solchen Rückblicks sprengen. Aber auch er hat sich viele Jahre ehrenamtlich betätigt. Vor allem als Jugendwart, aber auch einige Jahre in der Funktion eines Turnierleiters. Auf seine Idee geht das Godesburg-Schnellturnier zurück, das wir immer noch an Christi Himmelfahrt ausrichten. Früher sogar zusätzlich am 3. Oktober.

Beide sind nun schon seit einiger Zeit nicht mehr hier ansässig sondern wohnen und leben in Bad Neuenahr/Ahrweiler. Für den dortigen kleinen Schachklub, der sich im Aufbau befindet, spielen sie auch beide. Und Gottfried ist sogar nun 1. Vorsitzender und führte am ersten Brett sein Team im vergangenen Jahr in die Rheinland-Liga.

Alles geht einmal zu Ende. Und so sagen wir, die wir im GSK zurück bleiben: Alles Gute Euch beiden für die Zukunft. Danke für die lange gemeinsame Zeit. Und lasst Euch mal gelegentlich beim Blitzturnier sehen. Ihr seid stets herzlich willkommen. Tschüss.

Günter Poell
 

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zuletzt geändert am 23. Januar 2012