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GSK-Pokalmeisterschaft 2012

 

Termingerecht ist in diesem Jahr die Pokalmeisterschaft des GSK zu Ende gegangen. Im Finale standen sich Thomas Stenzel und Christian Köhler am Freitag gegenüber. Die Partie endete Remis. In der Schnellschach-Entscheidung konnte sich dann Thomas Stenzel durchsetzen. Der Sieger sagt zum Verlauf: Es war sehr spannend.

Der Chronist hat aus diesem Anlass mal im GSK-Archiv geblättert. Hier das Ergebnis: Diesen Pokal gibt es seit 1982. Er wurde seinerzeit als »ewigen« Wanderpreis gestiftet. Die jetzt nun eingravierten dreißig Namen sind ein echtes Spiegelbild der GSK-Geschichte. Lesen Sie selbst. Viele Sieger sind noch immer Mitglied im GSK.

1982 Dr. Stefan Finge 1998 Dr. Ernst Schulte-Geers
1983 Jochen Lehmensick 1999 Hans Lotzien
1984 Gottfried Schumacher 2000 Anton Braun
1985 Ralf Linnemann 2001 Michael Müller-Boge
1986 Franz Mauelshagen (nicht verwandt mit Martin M.) 2002 Dr. Ernst Schulte-Geers
1987 Dr. Joachim Wintzer 2003 Dr. Ernst Schulte-Geers
1988 Franz Mauelshagen 2004 Jochen Lehmensick
1989 Franz Mauelshagen 2005 Dr. Andreas Kräussling
1990 Klaus Gawehns 2006 Dr. Ernst Schulte-Geers
1991 Dr. Ullrich Hirth 2007 Arnold Hemmann
1992 Franz Mauelshagen 2008 Hans Lotzien
1993 Alexander von Kapherr 2009 Omid Edalati
1994 Gerd Schniggenberg 2010 Thomas Stenzel
1995 Hans Lotzien 2011 Oleg Leontiev
1996 Arnold Hemmann 2012 Thomas Stenzel
1997 Michael Müller-Boge    

 

Vorrunde am 29. Juni 2012
VR1 Hornischer,Josef Gottfried Brandt,Sebastian 0 : 1
Achtelfinale am 24. August 2012
AF1 Neumann,Peter Stenzel,Thomas 0 : 1
AF2 Eisentraut,Dieter,Dr. Eckermann,Jürgen 1 : 0
AF3 Brandt,Sebastian Bitsch,Heinz 1 : 0
AF4 Lotzien,Hans Große-Gehling,Thomas ½ : ½
(Hauptpartie)
1 : 0
(Schnellpartie)
AF5 Hemmann,Arnold Böttcher,Bertold 1 : 0
AF6 Kräußling,Andreas Stier,Artem - : +
AF7 Fehlau,Klaus Weiler,Wolfgang 0 : 1
AF8 Schenk,Uwe,Dr. Köhler,Christian ½ : ½
(Hauptpartie)
0 : 1
(Schnellpartie)
Viertelfinale am 21. September 2012
VF1 Stenzel,Thomas Eisentraut,Dieter,Dr. 1 : 0
VF2 Brandt,Sebastian Lotzien,Hans ½ : ½
(Hauptpartie)
0 : 1
(Schnellpartie)
VF3 Stier,Artem Hemmann,Arnold 0 : 1
VF4 Weiler,Wolfgang Köhler,Christian 0 : 1
Halbfinale am 26. Oktober 2012
HF1 Lotzien,Hans Stenzel,Thomas ½ : ½
(Hauptpartie)
0 : 1
(Schnellpartie)
HF2 Köhler,Christian Hemmann,Arnold + : -
Finale am 23. November 2012
FIN Stenzel,Thomas Köhler,Christian ½ : ½
(Hauptpartie)
1 : 0
(Schnellpartie)

Modus
  • Die Bedenkzeit beträgt 90 Minuten für 30 Züge. Danach 30 Minuten für den Rest der Partie. Gesamtdauer der Partie maximal vier Stunden.
  • Beginn jeweils 19.00 Uhr. Wartezeit 30 Minuten, dann kampfloser Partieverlust.
  • Bei Remis: Erst Schnellschach (15 Min.), danach Blitzen, immer mit Farbwechsel.
  • Vorspielen ist durchaus erwünscht.
  • Ab dem Viertelfinale wird die Farbverteilung vom TL festgelegt, Farbausgleich wird angestrebt.

 

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zuletzt geändert am 30. November 2012